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ZOLLBESTIMMUNGEN
Unter den geltenden schweizerischen Zollbestimmungen
wird Buffalofleisch der Kategorie Rindfleisch zugeordnet.
Ein Import von Buffalofleisch fällt demnach unter die
gleichen Importbestimmungen wie Rindfleisch. Buffalo kann innerhalb des
Kontingentansatzes als Rindfleisch oder zum Ausserkontingentansatz als
Rindfleisch in die Schweiz importiert werden.
ZUGELASSENE FLEISCH- UND FLEISCHERZEUGNISSE
Die Vorschriften der schweizerischen
Lebensmittelgesetzgebung müssen grundsätzlich auch bei der Einfuhr
erfüllt werden. Die Einfuhr der folgenden Waren können nur in
tiefgekühlter Form erfolgen:
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kleine Fleischstücke wie Geschnetzeltes, Gehacktes
und Fleisch aus Separatoren
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leichtverderbliche Fleischerzeugnisse aus rohem
Hackfleisch
Fleisch- und Fleischerzeugnisse, ausgenommen
Sterilprodukte (Konserven) und Dauerfleischerzeugnisse, müssen für den
Transport verpackt werden.
Fleisch in ganzen Tierkörpern, Hälften oder Vierteln
kann auch unverpackt eingeführt werden.
ZUGELASSENE SCHLACHTBETRIEBE
Canada besitzt mindestens vier für den Schweizer Export
zugelassene Schlacht-Zerlege- und Verarbeitungsbetriebe sowie diverse
Kühlhäuser. Zwei dieser Betriebe befinden sich in Alberta.
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PROMOTION &
MARKETING
Das Produkt Buffalo / Bison ist
einfach zu vermarkten. Was kommt dem Scheizer beim Wort Buffalo wohl
zuerst in den Sinn?
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Wilder Westen
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Buffalo Bill
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Freiheit und Abenteuer
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wild und natürlich
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Canada / USA
Der Schweizer muss nicht zuerst
lange aufgeklärt werden, wovon wir reden, wenn von Buffalofleisch
gesprochen wird.
Es braucht keine
aussergewöhnliche Ueberzeugunskraft um den anspruchsvollen Schweizer
Kunden zu überzeugen, dass Buffalofleisch die Alternative zum
Rindfleisch ist.
Im Geschmack dem Rindfleisch
äusserst ähnlich, gesund (die Nährwerttabelle spricht für sich) naturnah.
Beweise über die wachstumshormon- und stallhaltungsfreie Aufzucht können
durch Kontrollen der canadischen Ranch-Betriebe einfach erbracht werden.
Was benötigt wird ist eine
'Promotion Campaign" um der Kundschaft mitzuteilen, "für denjenigen der
Rindfleisch gerne hat, aber aus bekannten Gründen keines mehr essen
will, gibt es jetzt eine Alternative!"
Naturnah und 100%
Wachstumshormon und Antibiotika frei produziert - kein BSE.
Ist der Schweizer bereit für ein
gesundes, geschmackvolles Stück Fleisch einen minimalen Aufschlag zu
bezahlen?
Eine grosse Anzahl der Schweizer
Kundschaft bestimmt. Die geeignetsten Beispiele dafür, die Grosszahl der
Konsumenten die bereit sind etwas mehr für gesunde und naturnah
produzierte Lebensmittel zu bezahlen, wie Freiland Eier, Fleisch und
Gemüse ab Bauernhof und die verschiedenen "Labels" im Fleischmarkt.
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